Warum allgemeine KI-Modelle bei juristischen Fragen oft scheitern
Generische KI scheitert an Rechtssystemen – Omnilex denkt von Anfang an rechtsordnungsspezifisch.

Juristische KI benötigt mehr als Allgemeinwissen
Unsere neueste Forschungspartnerschaft zeigt deutlich: Generelle KI-Modelle stoßen an ihre Grenzen, sobald juristische Fragestellungen außerhalb ihrer „jurisdictional comfort zone“ liegen.
Warum generische Modelle scheitern
Es ist inzwischen üblich geworden, generische KI-Modelle für juristische Aufgaben zu verwenden. Doch juristisches Denken ist nie universell – es ist untrennbar mit einer bestimmten Rechtsordnung, Sprache und den dort geltenden Präzedenzfällen verbunden.
Der Beweis: LEXAM Benchmark
Der LEXAM Benchmark – mit 1’660 Multiple-Choice- und 2’867 offenen Prüfungsfragen – belegt: Die Genauigkeit von Modellen sinkt erheblich, wenn es um spezifische Fragen einzelner Rechtssysteme geht.
Omnilex: Rechtsordnungsspezifisch von Anfang an
Genau deshalb haben wir Omnilex von Anfang an rechtsordnungsspezifisch entwickelt. Bei Fragen zum Schweizer und deutschen Recht übertrifft Omnilex alle Modelle und Legal-AI-Produkte, die wir bisher getestet haben – und wir skalieren diese Präzision weiter.
Fazit: Wer generische KI nutzt, hat ein Präzisionsproblem
Wenn Ihre Kanzlei bisher auf allgemeine KI setzt, ist es Zeit, die Grundlage zu überdenken.